Einblasdämmung im Westerwald – Vermittlungsplattform

Einblasdämmung im Westerwald

Die Einblasdämmung ist ein bewährtes Verfahren, bei dem vorhandene Hohlräume in Gebäuden mit Dämmmaterial befüllt werden. Anders als bei konventionellen Dämmmethoden wird das Material maschinell in die Hohlschichten eingeblasen und sorgt so für eine lückenlose Wärmedämmung – ohne dass aufwändige Abbrucharbeiten nötig sind.

Typische Einsatzbereiche

Die Einblasdämmung eignet sich besonders für folgende Bauteile:

Der Ablauf einer Einblasdämmung

Der Prozess gliedert sich in mehrere Schritte:

  1. Prüfung des Hohlraums – Vorab wird der Ist-Zustand erfasst: Hohlraumbreite, Zugänglichkeit, Feuchtigkeitssituation.
  2. Bohrlöcher setzen – Je nach Bauteil werden gezielt Bohrlöcher im Raster gesetzt, um den Hohlraum zu erreichen.
  3. Material einblasen – Das Dämmmaterial wird maschinell über einen Schlauch in die Hohlschicht eingeblasen. Die Dichte wird kontrolliert.
  4. Verschließen der Bohrlöcher – Die Bohrlöcher werden fachgerecht verschlossen und farblich angepasst.
  5. Endkontrolle – Abschließende Prüfung der Dämmarbeit.

Verwendete Dämmstoffe

Für die Einblasdämmung kommen verschiedene Materialien zum Einsatz:

Grenzen der Einblasdämmung

Nicht jeder Hohlraum und nicht jedes Bauteil ist für eine Einblasdämmung geeignet. Die Methode eignet sich nicht für:

Häufige Fragen zur Einblasdämmung

Ist jede Hohlschicht für eine Einblasdämmung geeignet?

Nein, die Eignung hängt von der Hohlraumbreite, der Zugänglichkeit und dem Zustand der angrenzenden Schichten ab. Eine Vor-Ort-Prüfung ist hierfür erforderlich.

Wie lange hält die Dämmung?

Bei fachgerechter Ausführung und trockenen Bedingungen behalten die gängigen Einblasdämmstoffe über Jahrzehnte ihre Dämmwirkung. Zellulose und Mineralwolle altern kaum, solange sie nicht durchfeuchten.

Ist eine Dampfbremse bei der Einblasdämmung nötig?

Das kommt auf das Bauteil an. Bei Dachschrägen ist in der Regel eine Dampfbremse auf der Innenseite erforderlich. Bei einer Kerndämmung des zweischaligen Mauerwerks entfällt sie meist, da die Außenschale diffusionsoffen ist.

Kann man nachträglich eine weitere Schicht aufblasen?

Ja, unter bestimmten Voraussetzungen lassen sich Hohlräume nachträglich weiter auffüllen. Voraussetzung ist ein ausreichender Hohlraum und dass keine Schäden oder Durchfeuchtungen vorliegen.

Welcher Dämmstoff eignet sich am besten?

Die Wahl des Dämmstoffs hängt vom Bauteil, der Einbausituation und den Anforderungen ab. Ein Fachbetrieb klärt vor Ort, welches Material für Ihr Gebäude infrage kommt.

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Lassen Sie prüfen, ob eine Einblasdämmung für Ihr Gebäude infrage kommt. Wir leiten Ihre Anfrage an einen Fachbetrieb weiter.

Einblasdämmung anfragen

Vermittlungsplattform. Kein eigener ausführender Dämmbetrieb im Westerwald.

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Mit dem Absenden entsteht noch kein Vertrag über die Ausführung der Arbeiten.